Eine Sache der Ehre: Eigenhändig zu Wurst gemacht !

Von der Idee zur Wurst !

Am liebsten mochte er die zuhause selbst hergestellten Frikadellen. Herzhaft und lecker, ganz mager und ohne Schweinefleisch. Und dabei richtig schön scharf und geheimnisvoll gewürzt. Nur aus bestem purem Rindfleisch - und mit kaum Brotsemmeln gestreckt. Frikadellen zählen seit Jahren zu den Lieblingsgerichten von Jim Brutto, einem Kreativen aus dem Frankfurter Ostend nahe Frankfurt-Bornheim. Im Laufe der letzten Jahre bildete sich ein Lieblingsgeschmack heraus, der so nur bei der richtigen Kombination einiger besonderer Gewürze hervor trat.

Premium-Qualität ist ein Muss !

Mit diesen Gewürzen experimentierte Jim Brutto weiter. Immer wieder variierte er die Zutaten, bis er zufrieden war und endlich ein Ergebnis entstand, welches auch die Familienangehörigen und die Freunde begeisterte. Die Frikadellen gehören unbedingt mal als Wurst hergestellt! Als Besonderheit mit einem kleinen Anteil Rinderleber! Mit dieser Idee als Grundlage wurden in einer Wurstküche mehrere Variationen probiert, zunächst mit feinerem Brät, als Fleischkäse, als Frikadelle, geräuchert und ungeräuchert, schließlich als grobe Bratwurst. Mit unterschiedlichem Leberanteil. Und mit einer nochmals optimierten Gewürzrezeptur und verbesserter Konsistenz. Beim fünften Mal und nach zehn Variationen stand das Ergebnis fest: So sollte sie sein, so muss sie schmecken, so lässt sie sich gut produzieren! Und ohne Zusatzstoffe außer Citrat (welches auch in Bio-Würsten erlaubt ist) !

Das Konzept steht ! Eine neue Frankfurter Spezialität !

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Für Jim Brutto, der als Werbestratege und Fotograf seit fast 40 Jahren in Frankfurt lebt, stand ganz schnell fest, wie diese neue Frankfurter Wurstspezialität heißen muss: FRANKFURTER KRIMINELLE GANOVENWURST ! Der Name musste unbedingt einen Frankfurter Bezug haben! Schliesslich handelt es sich um eine neue Frankfurter Spezialität, deren Idee und Rezeptur in Frankfurt erfunden wurde! Der Name FRANKFURTER KRIMINELLE macht neugierig; er ist lustig und die Leute mochten diesen Namen auf Anhieb - genau so wie den neuen Geschmack! Es ist auch nicht das erste Mal, dass Jim Brutto mit einer fleischigen Idee auf sich aufmerksam machte: Die von ihm in 2007 entworfenen Wettessen "DEUTSCHER SCHNITZELKÖNIG CONTEST", über welche damals von verschiedenen TV-Sendern berichtet wurde, hatten eine mehrjährige Welle von nachahmenden XXL-Food-Reportagen auf allen Fernsehkanälen zur Folge.
(www.deutscher-schnitzelkoenig-2013.de)

Seine Erfahrungen als Fotograf kommen Jim Brutto zugute - mit seinen Fotos wurde 2013 ein Event der renommierten Frankfurter KUNSTHALLE SCHIRN beworben. Auch hat er einen Blick für Typen, die in Wirklichkeit ganz liebe freundliche Kerle sind, aber schön kriminell finster gucken können. Sie werden auf Flyern, Postern und in Werbevideos als echte Hingucker
für Aufsehen sorgen! Natürlich passend zum Logo, welches zwei Ganoven zeigt, die eine gestohlene Wurst fort tragen. Hinten der Stratege mit Lodenmantel und tief ins Gesicht gezogenem Hut, vorne ein kleiner Panzerknacker, sein Partner fürs Grobe, mit schwarzer Augenmaske und gestreiftem T-Shirt.

 

Tatort Wurstküche: Hier zerlegt, gebrüht und kalt gemacht !

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Zu Testzwecken wurde die FRANKFURTER KRIMINELLE GANOVENWURST in mehreren Variationen angefertigt. Welche Version wird die beste sein? Was gilt es noch zu optimieren? Jetzt geht es nur noch um die Frage: Was bevorzugen die Konsumenten? Eine geräucherte oder die ungeräucherte Version? Vielleicht beide?

Das Urteil und seine Vollstreckung !

Bereits bei den ersten Verkostungen stehen klare Entscheidungen an. Die einhellige Meinung aller Testesser: Diese Kriminellen schmecken richtig gut !  Das einstimmige Urteil: "Die Frankfurter Kriminellen müssen weg! Zum Verzehr frei gegeben! Das Urteil ist sofort zu vollstrecken!"

Was kommt als Nächstes ?

Wird noch nicht verraten. Nur so viel: Eine der nächsten Varianten wird wieder mit einer einzigartigen Kombination seiner Zutaten und einem Geschmack begeistern, den es so ebenfalls noch nicht gibt.